10 Social Media – Fakten, die Sie zum Staunen bringen werden
Social Media sind wichtige Marketing-Instrumente. Jeder moderne Unternehmer mit etwas Realitätssinn erwägt die Möglichkeiten, die ihm die sozialen Plattformen eröffnen. Aber wissen Sie wirklich, wie groß die Macht von Youtube, Facebook und Co. ist, welche Auswirkungen sie auf Ihr Alltagsleben und das Ihrer Kunden hat? Immer häufiger wird die Online-Revolution durch die Netzwerke als größter wirtschaftlicher Umbruch seit der Industrialisierung ausgerufen, und wem das übertrieben erscheint, der sollte die folgenden Fakten kennen:
- Alle Facebook-User der Welt (insgesamt über 800 Mio.) sind miteinander über höchstens 5 Ecken befreundet, ganz gleich wo auf der Welt sie sich befinden.
- In den USA nutzen mehr Menschen Facebook als Google.
- Wenn Facebook ein Land wäre und die User seine Einwohner, wäre es das drittgrößte Land der Welt.
- Ein Drittel der Facebook-Nutzer verbindet sich mit Marken und Unternehmen, weil sie sich auch im realen Leben mit ihren Produkten verbunden fühlen.
- Lady Gaga, Justin Bieber und Britney Spears haben gemeinsam mehr Twitter-Follower als Schweden, Israel, Griechenland, Chile, Nordkorea und Australien.
- Über 50% des mobilen Internetverkehrs in England findet auf Facebook statt.
- Immer mehr Universitäten weltweit stellen die Distribution von email-Adressen ein und auf Social Media Accounts um.
- Der U.S. Bundesstaat Missouri verbietet gesetzlich die Facebook-Freundschaft zwischen Lehrern und Schülern, um das Teilen nicht verhältnisgerechter Inhalte zwischen ihnen zu verhindern.
- Youtube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt.
- 90% aller Internetnutzer vertrauen Online-Empfehlungen wie „Gefällt mir“ oder „+1“. Nur 14 % vertrauen Werbeanzeigen.

Was erwarten Kunden von Unternehmens-Accounts in sozialen Netzwerken?
Einer aktuellen Studie zufolge wurde bisher die Effektivität werbender Inhalte auf sozialen Plattformen wie Facebook generell überschätzt. Eher machte sich ein gegenteiliger Effekt bemerkbar – zu viele Rabattaktionen und Gutscheine in insgesamt zu häufigen Posts bewegten mehr als 65 Prozent der Befragten Facebook-Nutzer bereits dazu, als Fan eines Unternehmens abzuspringen. 72 Prozent hingegen wünschten sich statt dessen exklusive und aktuelle Markeninformationen, die optimalerweise ein- bis zweimal wöchentlich im Newsfeed erscheinen sollten.
Suchmaschinenoptimierung gilt auch für Facebook
Wer auch nur zum Teil internetorientierte Vertriebsmethoden einsetzt, muss sich früher oder später mit dem Thema SEO/SEM (Search Engine Optimization/Search Engine Management) auseinandersetzen. Was bereits die meisten wissen, ist, dass es dabei darum geht, bei der Internet-Polizei Google möglichst hoch gerankt zu werden, also bei bestimmten Sucheingaben in der Trefferliste möglichst weit oben zu erscheinen. Wer bei fast allen geläufigen Wörtern unter den ersten 5 Treffern steht, hat es ganz zweifellos nach ganz oben geschafft – das zeigt Wikipedia mehr als eindringlich. Doch gerade dieses Beispiel beweist auch, wie hart umkämpft der Geschäftsraum Internet ist und welcher Aufwand betrieben werden muss, um für Information belohnt zu werden: Denn wäre beispielweise Wikipedia ein Buch, hätte es 2,25 Millionen Seiten.

Für Facebook-Fanseiten gilt die Anzahl der Fans als Messlatte für Erfolg und Werbekraft des Accounts. Eigentlich geht es aber nicht (nur) um die Zahl der Nutzer, die die Unternehmensinhalte potentiell sehen können, sondern um diejenigen, denen die Posts auch tatsächlich angezeigt werden. Entgegen der weitverbreiteten Annahme, die Nachrichten würden einfach chronologisch angezeigt, filtert Facebook ähnlich wie Google, die Einträge nach Relevanz und zeigt jedem „Fan“ nur das, was er am wahrscheinlichsten sehen will. Die relevanten Kriterien für gut sichtbare Postings sind laut Facebook 1.) Die Affinität zwischen Fan und Unternehmen, 2.) das Gewicht der Aktivität (Erstellen, Kommentieren, „Gefällt mir“, „Teilen“ etc.) sowie das Alter des Eintrags. Wer also möglichst viele seiner Fans wirklich erreichen will, sollte dafür sorgen, dass seine Posts stets zielgruppengerecht, diskussionswürdig (also mitunter auch provokant) und aktuell sind.
Informationen über das STRATEGAM Beraternetzwerk und seine Leistungen unter www.strategam.de oder telefonisch unter +49(0)211.75 84 859-21
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(Quelle: STRATEGAM Redaktion)
10 Social Media – Fakten, die Sie zum Staunen bringen werden
Social Media sind wichtige Marketing-Instrumente. Jeder moderne Unternehmer mit etwas Realitätssinn erwägt die Möglichkeiten, die ihm die sozialen Plattformen eröffnen. Aber wissen Sie wirklich, wie groß die Macht von Youtube, Facebook und Co. ist, welche Auswirkungen sie auf Ihr Alltagsleben und das Ihrer Kunden hat? Immer häufiger wird die Online-Revolution durch die Netzwerke als größter wirtschaftlicher Umbruch seit der Industrialisierung ausgerufen, und wem das übertrieben erscheint, der sollte die folgenden Fakten kennen:
Was erwarten Kunden von Unternehmens-Accounts in sozialen Netzwerken?
Einer aktuellen Studie zufolge wurde bisher die Effektivität werbender Inhalte auf sozialen Plattformen wie Facebook generell überschätzt. Eher machte sich ein gegenteiliger Effekt bemerkbar – zu viele Rabattaktionen und Gutscheine in insgesamt zu häufigen Posts bewegten mehr als 65 Prozent der Befragten Facebook-Nutzer bereits dazu, als Fan eines Unternehmens abzuspringen. 72 Prozent hingegen wünschten sich statt dessen exklusive und aktuelle Markeninformationen, die optimalerweise ein- bis zweimal wöchentlich im Newsfeed erscheinen sollten.
Suchmaschinenoptimierung gilt auch für Facebook
Wer auch nur zum Teil internetorientierte Vertriebsmethoden einsetzt, muss sich früher oder später mit dem Thema SEO/SEM (Search Engine Optimization/Search Engine Management) auseinandersetzen. Was bereits die meisten wissen, ist, dass es dabei darum geht, bei der Internet-Polizei Google möglichst hoch gerankt zu werden, also bei bestimmten Sucheingaben in der Trefferliste möglichst weit oben zu erscheinen. Wer bei fast allen geläufigen Wörtern unter den ersten 5 Treffern steht, hat es ganz zweifellos nach ganz oben geschafft – das zeigt Wikipedia mehr als eindringlich. Doch gerade dieses Beispiel beweist auch, wie hart umkämpft der Geschäftsraum Internet ist und welcher Aufwand betrieben werden muss, um für Information belohnt zu werden: Denn wäre beispielweise Wikipedia ein Buch, hätte es 2,25 Millionen Seiten.
Für Facebook-Fanseiten gilt die Anzahl der Fans als Messlatte für Erfolg und Werbekraft des Accounts. Eigentlich geht es aber nicht (nur) um die Zahl der Nutzer, die die Unternehmensinhalte potentiell sehen können, sondern um diejenigen, denen die Posts auch tatsächlich angezeigt werden. Entgegen der weitverbreiteten Annahme, die Nachrichten würden einfach chronologisch angezeigt, filtert Facebook ähnlich wie Google, die Einträge nach Relevanz und zeigt jedem „Fan“ nur das, was er am wahrscheinlichsten sehen will. Die relevanten Kriterien für gut sichtbare Postings sind laut Facebook 1.) Die Affinität zwischen Fan und Unternehmen, 2.) das Gewicht der Aktivität (Erstellen, Kommentieren, „Gefällt mir“, „Teilen“ etc.) sowie das Alter des Eintrags. Wer also möglichst viele seiner Fans wirklich erreichen will, sollte dafür sorgen, dass seine Posts stets zielgruppengerecht, diskussionswürdig (also mitunter auch provokant) und aktuell sind.
Informationen über das STRATEGAM Beraternetzwerk und seine Leistungen unter www.strategam.de oder telefonisch unter +49(0)211.75 84 859-21
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(Quelle: STRATEGAM Redaktion)