Editorial.

Liebe Leserinnen und Leser,
wenn man für jeden Monat ein Motto suchen würde, könnte über dem Oktober diesen Jahres wohl „Kehrtwende“ stehen.
Kehrtwende 1: Die Verantwortlichen innerhalb der EU haben sich auf einen – wie mir scheint – vernünftigen Weg der Schuldenbewältigung geeinigt. Der 50%-ige Schuldenerlass war nicht zu vermeiden. Die Folgen werden wir alle tragen müssen. Was noch zu tun bleibt? Erst wenn die Schuldenstaaten endlich wieder „gut“ regiert werden, erst wenn sie wieder echte Gewinne erwirtschaften, dann werden sie ihre Situation wirklich nachhaltig in den Griff bekommen. Ob das gelingen kann? Ich bin da eher skeptisch. Bei aller Kritik an den Zuständen hier in Deutschland - und hierzulande gibt es ja einen wahren Wettlauf darum, wer noch ätzender kritisieren kann – im Vergleich zu den Schuldenmachern im Mittelmeerraum ist es bei uns ja „golden“!
Kehrtwende 2: Der Bundesrat hat Einspruch gegen ein Gesetz der Bundestagsmehrheit eingelegt und damit zunächst einmal die Verschlechterungen für Gründer aus der Arbeitslosigkeit gestoppt. Ob es eine wirkliche Kehrtwende wird, werden jetzt die Gespräche/Verhandlungen zeigen müssen. Lesen Sie mehr dazu in dieser Ausgabe.
Kehrtwende 3: Damit Gründer und Unternehmer ihre Ideen auch umsetzen können, brauchen sie Kapital. Häufig genug Fremdkapital, also Kredite. STRATEGAM Deutschland hat jetzt einen Kooperationsvertrag mit Deutschlands größtem Mikrofinanzierer abgeschlossen. Damit verhindern wir, dass Sie in eine Kreditklemme geraten. Lesen Sie mehr dazu unter „Was tun, wenn die Bank „nein“ sagt?“ in dieser Ausgabe.
Bei so vielen Kehrtwenden bleibt mir nur übrig darauf hinzuweisen, dass unser Einsatz für Sie, unsere Kunden, nicht nachlassen wird! Versprochen!
Eine gewinnbringende Lektüre wünscht Ihnen

Harald Wachter
Geschäftsführer
STRATEGAM Deutschland