Wie gut nutzen Sie Ihre Rohstoffe? Jetzt beraten lassen und sofort sparsamer produzieren

Wer im produzierenden Gewerbe tätig ist, der weiß es: Materialkosten nehmen in der Kostenstruktur den größten Anteil ein. Wie das statistische Bundesamt 2010 belegte, geben Produzierende Unternehmen in Deutschland mit 45,4 Prozent der Gesamtausgaben das meiste Geld für Material aus. Im letzten Jahrzehnt sind die Materialkosten deutscher Betriebe außerdem kontinuierlich gestiegen, und dies, obwohl Einsparpotential in Milliardenhöhe besteht!

„Der effektive Umgang mit Material ist definitiv der Faktor, dessen Optimierung einem produzierenden Betrieb die größte laufende Kosteneinsparung bringt“, bestätigt Harald Rauh, STRATEGAM Unternehmensberater und Materialeffizienz-Experte des Beraternetzwerkes die Ergebnisse der Studie. Als Regional Director der STRATEGAM Bayern und Baden Württemberg haben er und seine Mitarbeiter mit Förderprojekten allein in 2011 insgesamt über 600.000 Euro an Materialkosteneinsparungen erreicht.

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Denn auf dem Weg zu verringertem Materialeinsatz ist kompetente Beratung das A und O. Das weiß auch der Staat und stellt in einem Modul des „go-inno“-Förderprogramms der Deutschen Materialeffizienzagentur (DEMEA), Fördermittel für die Beratungsleistungen zur Verfügung, die ein Unternehmen in Anspruch nimmt, um seine Materialeffizienz zu erhöhen. Unternehmen, die sich durch eines der wenigen autorisierten Beratungsunternehmen wie die STRATEGAM beraten lassen, erhalten die Hälfte der Beratungskosten staatlich erstattet.

Aber lohnen sich Eigenanteil und Aufwand wirklich?

„Das steht nach meinen persönlichen Erfahrungen völlig außer Frage“, versichert Harald Rauh. „Um nur ein Beispiel von vielen zu nennen, konnte nach unserer Beratung ein Automobilzulieferer, der in der Metallverarbeitung tätig war, seine Materialkosten um fast sieben Prozent verringern und spart seitdem pro Jahr über 172.000 Euro ein.“ Aber nicht nur die Kosten konnten optimiert werden. So zum Beispiel gelang es dank der Beratung auch, die Auslieferungstreue gegenüber dem Kunden von 81 Prozent  auf über 98 Prozent zu steigern.

Und wie funktioniert die Förderung mit go-effizient?

tl_files/strategam/bilder/regions/effizienz.jpg„Das Vorgehen ist für die Unternehmen denkbar einfach“, erklärt Rauh. „Sobald Unternehmen und Berater zusammengefunden haben, sollte der Berater alles Weitere in die Wege leiten. Bei STRATEGAM bedeutet das über den Download der Dokumentvorlagen für den Antrag über das Erstellen des Beratervertrags mit der Vorhabensbeschreibung bis hin zum Verwendungsnachweis für die DEMEA die gesamte Verwaltungs-Palette. Die Beratung kann also eigentlich sofort beginnen.“ In drei Leistungsstufen (Potenzialanalyse, Vertiefungsberatung und Teilberatungen) evaluieren die Experten Einspar- und Optimierungspotential und schneidern für deren Umsetzung Lösungen nach Maß für das Unternehmen. Wie sieht das beispielsweise konkret aus? „Um beim oben genannten Beispiel zu bleiben, wurde in diesem Betrieb beispielsweise Material falsch gelagert, wodurch Schäden und unnötig hoher Ausschuss entstanden. Durch eine fachgerechte Lagerung der Waren zum Beispiel durch Fensterklappläden aus ALU konnten Schlagstellen ab sofort vermieden werden.“

Wer darf von der Förderung profitieren?

Förderfähig sind Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro. Bei besonders innovativen und risikoreichen Ansätzen können auch Unternehmen mit bis zu 1000 Angestellten gefördert werden; hier ist allerdings eine Vorabprüfung durch den Projektträger Pflicht.

Bei Interesse an einer staatlich bezuschussten Materialeffizienzberatung durch STRATEGAM-Experten oder für weitere Informationen über das STRATEGAM Beraternetzwerk und seine Leistungen erreichen Sie uns unter +49(0)211.75 84 859-21.

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(Quelle: STRATEGAM Redaktion)