Editorial.

Liebe Leserinnen und Leser,


es steht außer Frage: das wirtschaftliche Schlagwort der letzten Wochen lautet „Krise“. Panische Investoren und scharfzüngige Kritiker sprechen inzwischen von einem finanziellen „Blutbad“, seit die weltweiten Aktienwerte im Schnitt bis zu zehn Prozent fielen. Und doch scheint es noch Menschen zu geben, die die Ruhe bewahren und unbeirrt an dem Aufschwung weiterarbeiten, in dem sich die deutsche Realwirtschaft nämlich nach wie vor befindet.

Und das sind beispielsweise deutsche Mittelständler: Laut dem aktuellen Mittelstandsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) wollen deutsche mittelständische Unternehmen in diesem Jahr 300.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Diese erfreuliche Tatsache lässt sich vielleicht am besten mit einem Zitat von Abraham Lincoln kommentieren: „Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht.“


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Harald Wachter

Geschäftsführer
STRATEGAM Deutschland GmbH